_PREISE   (hier klicken für _PRESSE)
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2002 Friedrich-Glauser-Preis für die beste deutschsprachige Krimikurzgeschichte, vergeben vom Syndikat.

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2003 Die Kulturfabrik Fürstenwalde richtete einen Prosapreis für deutsche, polnische und russische Autoren aus. Nessa Altura gewann mit ihrer Geschichte "Alles ihre Schuld" den deutschen Preis. >http://www.kulturfabrik-fuerstenwalde.de


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2004 wurde zum letzten Mal der Agatha-Christie-Preis von der Zeitschrift Amica ausgeschrieben; aus über 1000 Einsendungen wurden 30 Autoren und Autorinnen nominiert. Darunter Nessa Altura mit der Geschichte "Cargo Cult".

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2005 vergab die Stadt Singen im Vorfeld der Criminale Preise für die besten Krimikurzgeschichten, die am Bodensee spielen. Nessa Altura gewann den zweiten Preis mit ihrer Geschichte "Ein Stück vom Säntis".

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2007 wurde der Roman "Die 13.Klasse" in die Sonderedition von Bod Norderstedt aufgenommen und mit der Auszeichnung: Buch des Monats im Programm präsentiert.

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2007 gewann Nessa Altura den Kurzgeschichtenpreis der Historica, der Vereinigung "Quo Vadis" der deutschsprachigen Verfasser historischer Romane. Der Siegertitel "Kunigundens Versuchung" befasst sich mit der Kaiserin Kunigunde.

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2008 - Aufenthaltsstipendium in Juist im Rahmen des Krimifestivals "Tatort Töwerland"

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2009 wurde unter 700 Wettbewerbsbeiträgen die Geschichte "Vom Zauber ligurischen Öls" für den Achter Verlag ausgewählt

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2010 wurde der Autorenexpress - Nessas Nachrichtenblog für Autoren - zu einem der 25 wunderbaren Blogs abseits des mainstreams gewählt. Und zwar mit folgender Begründung: "Nessa Altura betreibt ein Blog von und für Autoren mit kurzen Beiträgen und viel Augenzwinkerei. Ziemlich flippig – und erfreulich anders." Auslober dieser Würdigung waren die Net-Beobachter von Yucca Tree.

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2015 gewann Nessa ausnahmsweise einmal einen Lyrik-Preis, obwohl sie gar nicht dichten kann: 1. Preis für den Vers vom Taschengarten beim Sommerfest des Mehrgenerationenhauses Böblingen. Danke ans Publikum!

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_PRESSE
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Nessa Altura, die Königin der Kurzgeschichte und im September als Stipendiat des Stipendiums "Tatort Töwerland" auf Juist, startete dann das kriminelle Vergnügen. Sie las eine erotische Kurzgeschichte aus der Anthologie "Tödlichs Blechle", begleitet von Andre Ebbighausen am Akkordeon und eingestreuten Liedern von Lale Andersen. Mit ihrem Witz und einer tollen Art vorzulesen, hatte sie das Publikum sofort im Griff.
Thomas Koch, Veranstalter des Juister Krimifestivals 2008

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Höchst emotional, vor allem, weil die Situation so absurd ist, entwickelt sich das Geschehen im Buch von Nessa Altura, "Die dreizehnte Klasse". Ein ganz normaler Schultag irgendwo am Bodensee endet im Grauen: Das Schulhaus stürzt ein. Eine ganze Klasse findet sich urplötzlich gemeinsam mit ihrem Lehrer im Dunkeln eingeschlossen. Nachdem sich der erste Schock gelegt hat, beschließt man, sich gegenseitig Geschichten zu erzählen. Um sich das Warten zu erleichtern, um die Furcht zu besiegen, um nicht durchzudrehen. Zwischendurch rufen sie immer wieder im Chor, um auf sich aufmerksam zu machen. Ist schon der Rahmen der Handlung bemerkenswert, so sind es die erzählten Geschichten umso mehr, denn sie geben den Blick auf das Seelenleben der heute 16-, 17-Jährigen preis. Und das unterscheidet sich beträchtlich von meinem Seelenleben und dem meiner Schulfreundinnen im vergleichbaren Alter. Mord, Totschlag, Sex spielen in den erzählten Geschichten eine große Rolle, das Vorbild von TV-Krimis und Soap-Operas lässt sich nicht verleugnen. Aber es ist eine neue Art von Geschichten, die hier erzählt wird. Helfen Bücher, andere Generationen zu verstehen?
Friderike C. Raderer aus den ORF Highlights

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Also, dies ist keine Anthologie, hier gibt es eine raffiniert konstruierte Rahmenhandlung. Die Schüler sitzen mit ihren Lehrern unter der Trümmern ihrer Schule. Sie sind verschüttet, warten auf Rettung, und jeder reihum erzählt eine Geschichte. Durch die beklemmende Situation und auch sprachlich bekommt dieses Buch eine unglaubliche Intensität. Dies ist der seltene Fall, wo der unterhaltsame Spannungswert und die literarische Qualität große Klasse sind. Das Ganze wird zu einer fesselnden Einheit. (...) Und ich verspreche, dies ist keine Pop-Literatur, auch nicht "Zeigefinger", sondern ein ebenso fesselndes wie nachdenklich machendes Buch.
Vito von Eichborn

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Mit sensiblem Fingerspitzengefühl und großem psychologischem Einfühlungsvermögen entführt die Verfasserin mit blühender erotischer und krimineller Phantasie den Leser in eine von ihm bis dahin ungeahnte Gegenwelt ihrer favorisierten Urlaubsregion Oberstdorf", so schreibt der Journalist Arno Pürschel im Edelmagazin "Schönes Allgäu".

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Die Krimi-Altmeisterin Ingrid Noll hingegen lässt verlauten, dass die skurrilen 18 Oberstdorfer Geschichten sie "bei über 35 Grad im Schatten angenehm gekühlt", ja, ihr "sogar fast einen kleinen Schüttelfrost bereitet" haben.

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Und das vielbesuchte Krimi-Forum meint, dabei stünden weniger die großen Verbrechen im Vordergrund, sondern meist die kleinen, feinen mystischen Geschichten, die oft erotisch angehaucht seien. "Mit zarter Frauenhand, die ab und zu auch fest zupacken kann, schreibt sie in dem von ihr gewohnten und gekonnten Stil Geschichten, die sie in und um Oberstdorf angelegt hat."

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Die Autorin Nessa Altura nimmt den Leser gefangen, lässt ihm den Atem stocken und berührt alle Sinne in 18 wundervollen, nicht gerade alltäglichen Geschichten. Sie lässt Gänsehaut aufkommen, jagt kalte Schauer über den Rücken, zeigt makabere Seiten der Menschen und kann im nächsten Moment so sinnlich, erotisch und humorvoll sein. Nicht jeder Kurzkrimi endet mit einer Auflösung, so dass der Leser seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Ihre Geschichten spielen vor einer wunderschönen Kulisse - der Bergwelt. Jede Geschichte berührt den Leser. Caren Löwner, eine Leserin mit eigener website.

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Oder der Literaturschock im Internet: Die Autorin Nessa Altura hat bereits den Glauserpreis eingeheimst und nun ist mir auch klar, aus welchem Grund: Sie schreibt einfach tolle, kuriose, skurrile, spannende, schräge, düstere, philosophische und humorvolle Kurzgeschichten! Sie glauben, diese Adjektive seien des Guten zuviel? Bei weitem nicht! Obwohl ich eigentlich Kurzgeschichten nicht so gerne mag, konnte ich - einmal mit der ersten begonnen - mich nicht mehr von dem Buch losreißen, bis die letzte Seite zugeschlagen war. Meine Empfehlung: Lesen!

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Und was sagen Lesungsbesucher?
"Es war spannend, witzig, auch tiefgründig, kurzweilig und doch anspruchsvoll, das Ambiente stimmig, die musikalische Umrahmung gelungen...die Attribute könnten noch länger fortgesetzt werden."
Annemarie L., Ärztin

"Gestern Abend: es war ganz wunderbar, kurzweilig, witzig, ironisch, nie platt. Einfach gelungen, auch das musikalische Arrangement. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank."
Klaus H., Lehrer

"Wir haben den unterhaltsamen und kurzweiligen Abend Ihrer Lesung sehr genossen."
Ute und Hans K., Vielleser

"…und das Publikum spendete lange Applaus."
Anne A., Journalistin

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